Die Methode:


Sie möchten für Ihr Team eine Entwicklung voran treiben, ein bestimmtes Ziel erreichen und

stellen sich zurecht die Frage nach der Trainingsmethode.

Warum outdoor?

Ich sehe und erlebe die Wirkungskraft des Handlungs- und Erfahrungsorientierten Ansatzes der Methode outdoor seit vielen Jahren.

 

Hier mein Plädoyer, meine Erfahrungen, meine Arbeitsweise:

In der Trainingssituation erlebe ich immer wieder den enormen Aufforderungscharakter von Outdoorübungen. Ob durch die Aufgabenstellung Problemlösungskompetenz oder der Umgang mit subjektiv empfundenem Risiko gefragt ist, die TeilnehmerInnen sind lustvoll bei der Sache,

lassen sich ein auf die spielerische Situation und auf einander. Das gemeinsame Tun wird intensiv erfahren, sehr schnell wird eine hoher Grad

an Aufmerksamkeit erreicht. Die Natur stellt den kraftvollen Rahmen zur Verfügung, als Katalysator und Partner hat sie wesentlichen Anteil.

Sie löst bei Menschen vielfältigste bewußte und unbewußte Vorgänge aus; Assoziationen, Emotionen und reiche Sinneswahrnehmungen

bereiten das Feld, ich kann zusätzliche Impulse setzen. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung schärft sich.

Jedes Handeln in der Übungssituation outdoor hat unmittelbare und direkt erlebbare Konsequenzen, so wird Eigenverantwortung  klar

als Prinzip des sozialen Miteinander erkannt.

Die Einzelnen erleben sich in der aktiven Interaktion mit den anderen aus der Gruppe,  diese Erfahrung gibt Kraft, Teamgeist weht um die Ecke.

 

In der anschließenden Auswertungsrunde nutze ich die gesteigerte Achtsamkeit und leite offene, mutige und zielgerichtete Feedbacks.

Auch der Umgang mit Schwierigkeiten und Rückschlägen wird besprochen.

Den Fokus lege ich dabei auf die vorhandenen sichtbaren und schlummernden Ressourcen in Einzelnen und Teams.

In einer wertschätzenden Atmosphäre entsteht langsam Vertrauen und es wächst die Identifikation mit gemeinsamen Zielen und Werten,

dem Team, dem Unternehmen.

 

Letztlich mündet das Erlebnis in einer Bewußtwerdung der Wirkung des eigenen Handelns und ermöglicht den Weg zu einer Veränderung.

 

Der letzte und wichtige Schritt des Transfers:

Die Mitnahme der neuen konkreten Verhaltensmuster in den privaten oder -Berufsalltag wird organisiert

-unterstützt durch wirkungsvolle positive Erinnerungen an das Outdoortraining-.

 

Eine Vision / ein Plan für die Zukunft entsteht, wird festgehalten und vereinbart.

Ich sehe meine Aufgabe dabei als die eines wohlwollend moderierenden und ausdauerndernden Prozessbegleiters.

Die Idee / der Weg: Eine Reihe von Einzelmpulsen führt zum selbst gesteckten Ziel.

 

Ja, und wenn alles so idealtypisch gut läuft wie hier beschrieben.., wird es erreicht:

Der Bereich dessen, was in Zukunft möglich scheint und beeinflussbar wird, weitet sich.

Ein funktionierendes Team entsteht.

 

Outdoor, -weil es für die Teilnehmer eines Trainings Freude bringt und wirkt-

 

Albert Iglseder